Veröffentlichungen (Auswahl)

 

 Eine optisch ansprechendere Übersicht gibt es auch auf Torial.

 
 
Hallo ins All (18. Februar 2018, Heilbronner Stimme)
Die Amateurfunk-AG des Heilbronner Robert-Mayer-Gymnasiums will Kontakt zur ISS aufnehmen und mit Astronaut Alexander Gerst sprechen. Der Antrag an die NASA ist schon gestellt. Bis es so weit ist, lernen Schüler der Handy-Generation ein für sie sehr antiquiertes Kommunikationsmittel kennen. weiter

 

Das Werben um Bewerber (05. Januar 2018, Heilbronner Stimme)
Viele offene Stellen müssen in der öffentlichen Verwaltung mehrmals ausgeschrieben werden: Es fehlt an Fachpersonal. Auch, weil die Zahl der Zulassungen an den Verwaltungshochschulen zu langsam steigt. weiter

 

“Verletzt”: Schluss mit dem Ritzen (02. November 2017, Heilbronner Stimme)
In den Ferien haben Schüler aus Weinsberg einen Kurzfilm über das Ritzen gedreht. Sie hoffen, damit Gleichaltrigen das Leben retten zu können. weiter

 

Der Hobby-Filmer und die Obdachlosen (30. Oktober 2017, Heilbronner Stimme)
Der Regisseur hofft auf einen Filmpreis, die Darsteller wünschen sich ein Dach über dem Kopf: Wie ein Hobby-Filmer die Geschichte zweier Wohnungsloser erzählt. weiter

 

Mit Lichtgeschwindigkeit aus Lichtenstern (17. Oktober 2017, Heilbronner Stimme)
Jürgen Mennel ist Extremläufer: Von Schwaben aus ist der Weltrekordhalter schon nach Frankreich, Berlin und Athen gerannt. In einem kleinen Dorf im Unterland läuft er jedes Jahr mit geistig und körperlich Behinderten Marathon. weiter

 

Großprojekte für die Tonne (18. August 2017, ifp)
Straßenbahnen, Startbahnen, Seilbahnen: Ambitionierte Bauvorhaben oder geplante Kulturveranstaltungen scheitern oft am Widerstand der Anwohner. Eine Auswahl an Großprojekten, die durch Bürgerentscheide verhindert wurden. weiter

 

Meal Prep: Und noch mal Suppe (16. Juli 2017, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
Unsere Großmütter nannten es noch “Vorkochen”, heutzutage ist “Meal Prep” auf YouTube ein Mega-Trend. Stundenlang stellen sich hippe Köchinnen am Sonntag in die Küche, um fotogene Mahlzeiten für die ganze Woche vorzubereiten. Ich habe das Prinzip Meal Prep ausprobiert. weiter

 

Warum Polizist? “Nervenkitzel spielt eine Rolle” (23. April 2016, Die WELT)
Wegen Terror und Asylkrise bildet die Bundespolizei 3000 zusätzliche Beamte aus. Die Voraussetzungen wurden drastisch herabgesetzt. Doch was motiviert junge Leute dazu? Besuch im Ausbildungszentrum weiter

 

Woran die Digitalisierung der Schulen scheitert (29. März 2016, Die WELT)
Smartboards kosten so viel wie Kleinwagen, stauben aber oft ein. Die Wartung ist teuer, Reparaturen dauern mitunter Monate. So lernen viele Schüler trotz guter Ausstattung noch mit Tafel und Kreide weiter

 

Job mit Familenanschluss (29. Dezember 2015, Süddeutsche Zeitung)
Melanie Nardo aus Grünwald hat seit 2009 Au-Pairs aus vielen Ländern beherbergt – eine Möglichkeit, auch als Mutter mit drei Kindern weiter ihrem Beruf nachzugehen weiter

 

Austausch und Akquise (12. Oktober 2015, Süddeutsche Zeitung)
“Amigo-Wirtschaft ist ja in Bayern nicht verpönt, nur in allen anderen Bundesländern”, scherzt Holger Fuchs. Der Steuerberater steht vor mehr als 50 Unternehmern und hält eine leidenschaftliche Rede über Vertrauen. “Amigo heißt Freund”, übersetzt Fuchs und beschreibt damit sehr genau das Prinzip des neuen Unternehmernetzwerks, das an diesem Abend in München vorgestellt wird weiter

 

Grüne Oase (29. September 2015, Süddeutsche Zeitung)
Im Landschaftspark Hachinger Tal teilen sich Mensch und Natur seit 2001 einen einzigartigen Lebensraum. Auf dem ehemaligen Fliegerhorst gibt es Biotope für seltene Tier- und Pflanzenarten sowie bewegungsfreudige Besucher weiter

 

Willkommene Hilfe (25. September 2015, Süddeutsche Zeitung)
Junge Eltern sind mit ihren Kindern manchmal überfordert. Das Projekt “Wellcome” vermittelt Ehrenamtliche, die ihnen im ersten Jahr nach der Geburt gelegentlich zur Hand gehen. Im Landkreis München sind das bisher ausschließlich Frauen weiter

 

Allzeit bereit (20. September 2015, Süddeutsche Zeitung)
Andreas Frank lenkt beim THW München-Land die Hilfe für Flüchtlingsunterkünfte weiter

 

Wiesn-Händler mit Herz (17. September 2015, Süddeutsche Zeitung)
“Die Flüchtlingsproblematik ist momentan in aller Munde”, sagt Wiesn-Händler Andreas Greipl. Dass dieses sonst so bittere Thema auch richtig gut schmecken kann, beweist der 37-Jährige mit einem besonderen Projekt: Auf dem diesjährigen Oktoberfest will er Lebkuchenherzen zugunsten von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen verkaufen. weiter

 

Wurzeln der Hoffnung (4. September 2015, Süddeutsche Zeitung)
Der Maler Zuheir Darwish musste selbst aus seiner Heimat Syrien fliehen. Nun lebt er in Unterföhring – und verkauft seine Bilder zu Gunsten von Flüchtlingen in der Türkei. weiter

 

Wie in der Toskana, nur nicht so überlaufen (2. September 2015, Süddeutsche Zeitung)
Es war die Liebe, die zur Städtepartnerschaft mit Montemarciano geführt hat. weiter

 

Von der Wippe bis zur Bahre (25. August 2015, Süddeutsche Zeitung)
Taufkirchen wird älter. Und die CSU? Die will Spielplätze ausbauen weiter

 

Wüste mit Wasserrutsche (5. August 2015, Süddeutsche Zeitung)
Das Hüttenbauen am Wieselweg in Haar steht dieses Jahr unter dem Motto “SaHAARa”. 220 Kinder bauen, sägen und hämmern und dürfen am Ende der Woche sogar in ihrem Haus übernachten weiter

 

Wenig weltwunderlich (23./24. Mai 2015, Münchner Merkur Journal)
Von den antiken Weltwundern ist nur noch eins übrig: die Pyramiden von Gizeh. Haben sie ihren Status noch verdient? Ein Besuch. weiter (S. 3)

 

Gute Bildung, so Gott will (19. Mai 2015, TONIC-Magazin)
Die Konkurrenz ist hart und der Leistungsdruck enorm. Trotzdem wollen viele Eltern in Ägypten ihr Kind auf eine deutsche Schule schicken. Wer hier gelernt hat, dem steht die Tür nach Europa offen. Doch davor müssen die Kinder eine andere Lektion lernen: dass sie immer die Besten sein müssen. weiter

 

Bilder, die bewegen (13. April 2014, Spiesser)
Am Vorabend des ersten Aprils wirkt meine Fahrschule wie ausgestorben. Wie jeden Montag erscheine ich zum Theorieunterricht, doch heute bin ich fast alleine. „Die haben alle ihren Theorietest noch im März gemacht“, meint mein Fahrlehrer und grinst lustlos. „Dann dürfen wir uns jetzt mit den Videos rumschlagen.“ weiter

 

Leben im Liveticker – Anteilnahme 2.0 (6. Januar 2014, Spiesser)
Schumis Skiunfall hat eine ganz neue Seite der Geschmacklosigkeit im Netz zum Vorschein gebracht. Mit den Beileidsbekundungen ist es nicht mehr getan – die Netzgemeinde ist neugieriger geworden. Sie stürzt sich nun auf Menschen, die nicht einmal tot sind. Sie verfolgt jetzt Gehirnoperationen – live und in Farbe. weiter

 

Vegetarier? Wenn du das sagst… (3. Dezember 2013, Spiesser)
Vegetarier bin ich, weil Andere mich so nennen. Das Schubladendenken des modernen Menschen, das Einordnenmüssen und das Aufzwängen von Regeln, all das war nicht meine Idee. Die, einfach mal kein Tier mehr zu essen, dagegen schon.
Was ich denn überhaupt noch essen dürfte? Diese Frage kommt meistens von älteren Verwandten und immer mit besorgtem, mitleidigem Blick. „Alles“, sage ich dann, „ich tu’s nur nicht“. weiter

 

Selbstversuch AuPair – Klischee und Wirklichkeit (7. Mai 2013, Spiesser)
Über eine österreichische Agentur ließ ich mich in meine Traumstadt vermitteln, mit meinen zukünftigen Arbeitgebern wurden schon Monate vorher alle Rahmenbedingungen festgelegt: 35 Arbeitsstunden, zusätzlich Babysitting, für umgerechnet etwa 100€ pro Woche. Frisch renoviertes Zimmer, eigenes Bad, freie Wochenenden. Klang ja alles traumhaft.
Mein Flugzeug landete in Gatwick und nichts war wie erwartet. weiter